Google PageSpeed


Verbessern Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseiten auf allen Geräten

SEO Ranking Faktor Seitengeschwindigkeit

Google PageSpeed Insights funktioniert auf den ersten Blick denkbar einfach: URL eingeben, kurz warten, Seitengeschwindigkeit und Optimierungspotenziale erhalten. Dass tatsächliche Werte für die Ladezeit einer Website angezeigt und darüber hinaus in Relation zum Durchschnitt gesetzt werden, sind dabei vergleichsweise neue Funktionen.

 

Klartext Zum Google Pagespeed Insights Tool

Das liegt daran, dass nicht alle analysierten Faktoren tatsächlich für eine schnelle Ladezeit deiner Webseite {relevant|related} sind. Ein Teil der technischen Faktoren, die für die Ermittlung des PageSpeed Scores herangezogen werden, hat bspw. Daher bedeutet ein hoher Score bei den PageSpeed Insights nicht automatisch eine schnelle Ladezeit.

Ein bisschen ist es {also|additionally} so wie überall, man muss mehrere Dinge vergleichen und abwegen welches für einen selbest das beste ist, ob nach Übersichtlichkeit, technischen Aufbau, wie auch immer. Für den Kunden, sofern er sich auskennt ist wohl das Hauseigene Instrument von Google der Maßstab dafür, bzw. das mit der größten {reputation|popularity|status}, trotzdem interessanter Artikel und Vorschläge, ich bin immer ein Fan von der Vorstellung verschiedener Tools. Google PageSpeed Insights kann direkt im Browser aufgerufen werden. Der Besucher muss lediglich die URL einer Webseite eingeben.

Ein großes 3D-Modell des Produkts, das der Kunde frei drehen kann, sieht sicher schick aus und kann auch verkaufsfördernd wirken – der Ladezeit der Seite kommt es aber definitiv nicht zugute. Beim asynchronen Laden wird der Code von oben nach unten durchgegangen und die Bestandteile werden wie üblich in der Reihenfolge geladen, wie sie in der HTML-Datei zu finden sind. Der Unterschied besteht nun darin, dass eine Datei, die geladen wird, nicht fertig geladen sein muss, bevor der Rest geladen werden kann. Sie beginnt mit dem Ladevorgang und lädt im Hintergrund weiter, während die nächsten Zeilen Code Stück für Stück abgearbeitet werden.

Erscheinen Bilder und weiterer Content zu langsam auf der Website, rutscht sie in den SERPs automatisch nach unten. Damit das nicht passiert, muss eine Optimierung der Seite auch die Ladezeit einschließen, was aber zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Marketing-Maßnahmen führen kann.

Die Werte {0|zero}-{49|forty nine} geben einen langsamen Pagespeed an, einen durchschnittlichen und eine schnelle Ladezeit. Abhängig von verschiedenen Faktoren kann dabei der Pagespeed Deiner URL für die {mobile|cellular|cell} Ansicht durchaus stark von dem für die Desktopansicht variieren. Welche Faktoren dabei maßgeblich Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit nehmen, erfährst Du im Folgenden. Lange Ladezeiten von Websites sind nicht nur für die Nutzer nervig, sondern werden seit 2018 auch bei Suchanfragen von Mobilgeräten durch den Google-Algorithmus abgestraft. Seiten, auf die nach zwei Sekunden nicht zugegriffen werden kann, werden nicht einmal gecrawlt.

Ebensowenig lässt ein schlechtes Ergebnis auf eine langsame Ladezeit schließen. Bin gerade auf euren Artikel gestoßen und habe mir ein paar von den Tool angesehen Page Speed und GT Metrix kannte ich bereits.

Allerdings ist der Pagespeed nur einer von vielen Faktoren, der in der {SEO|search engine optimization|web optimization} eine Rolle spielt. Eine schnelle Seite garantiert deshalb noch lange nicht eine Top Platzierung auf Seite 1 der Suchergebnisse.

In der Regel zeigt PageSpeed nach weniger als zwei Minuten dann einen Bericht an, der in Kategorien mit hoher, mittlerer und niedriger Priorität untergliedert ist. PageSpeed berechnet für jede Seite einen Gesamtwert, der maximal {100|one hundred|a hundred} Punkte erreichen kann. Es werden dabei gesonderte Berichte für die Mobil- und Desktopversion der Webseite ausgegeben. Tipps, Hinweise, Tutorials und viele Codeschnipsel können dabei hilfreich sein. Da {online|on-line} viele Nutzer besonders ungeduldig sind, hat Google die Ladezeit folgerichtig zu einem der wichtigsten Ranking-Faktoren gemacht.

Das scheint nur konsequent, schließlich steigt schon nach ein bis drei Sekunden Ladezeit die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer abspringen, um 32 Prozent. Gleichzeitig bietet Google Ihnen mit den „PageSpeed Insights“ ein Tool, das Ihnen hilft, Ihre Ladezeiten zu überwachen und entsprechend zu optimieren. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Kennzahlen Sie hier herauslesen können und welche Möglichkeiten zur Optimierung Sie haben. Das größte Problem der Insights von Google PageSpeed ist, dass sie nicht halten, was der Name verspricht. Die Google PageSpeed Insights sind nicht in der Lage die tatsächliche Ladezeit deiner Webseite zu ermitteln, wie sie ein Besucher wahrnimmt.


 

Informationen Zur Websitegeschwindigkeit

Wenn einer der Besucher deiner Website eine deiner Webpages besucht, wird eine Anfrage an den Server gestellt. Als Antwort liefert der Server das HTML deiner Webpage. Stylesheet , JavaScript , Bilder – alle werden mit dem Hypertext Transfer Protocol aufgerufen. Neben dem Speed Score zeigt das Tool für Deine Seite ebenso ein Optimization Score auf einer Skala von {0|zero} – {100|one hundred|a hundred} an. Die Bewertung ist wiederum farblich codiert (rot, gelb, grün).

Auch Stylesheets kann man in eine große Datei zusammenlegen und anstatt vieler kleiner im Header laden. In der Regel wird die Startseite einer Domain gemessen und der Startseite sollte immer besonderes Augenmerk erhalten. Nachrichtenmagazine wie Focus.de packen ihre Startseite voll bis oben hin und lassen den Besucher jede Menge Daten laden. Kleinere Seiten sollten sorgsamer damit umgehen, denn lange Ladezeiten erhöhen das Risiko, das der Besucher schnell wieder weg ist. Deshalb achten wir auch auf die Datenmenge und die Geschwindigkeit beim Test.

Die Wahrheit ist, dass Google PageSpeed Insights so nicht genutzt werden soll und dass es sich auch nicht lohnt, dieses Ziel zu erreichen. Ohne HTML wüsste ein Browser nicht, wie er die Seite darstellen soll. Während früher Formatierungen innerhalb des HMTL-Codes definiert wurden, wird das mittlerweile durch Definitionen in s.g.

Erinnerst du dich, dass ein Browser nur bis zu {8|eight} Requests gleichzeitig bearbeiten kann? Wenn du {also|additionally} Skripte und Dateien zusätzlich von anderen Domains laden kannst, kannst du pro Domain {8|eight} zusätzliche Dateien laden. Eine Webpage wird beim Laden immer in der Reihenfolge geladen, in der die zu ladenden Elemente im Code auftauchen. Ist ein Element in dieser Abfolge noch nicht vollständig verarbeitet, kann das folgende Element nicht verarbeitet und somit auch noch nicht angezeigt werden.

Die Lösung ist hier im Wesentlichen die gleiche wie bei der Beseitigung von Render-Blocking-CSS. Du kannst Stile auf die für deine Seiten sinnvollste Art und Weise einfügen oder verschieben. Außerdem kann man ein Tool wie Chrome DevTools verwenden, um nicht verwendetes CSS zu finden, die optimiert werden müssen. Damit sind JavaScript- und CSS-Skripte gemeint, die das schnelle Laden deiner Seite verhindern.

Seit dem Vertrieb der ersten iPhone Generation durch Apple, ist das Smartphone als digitales Universalwerkzeug überall prä{sent|despatched}. Damit steigt der Anteil der Internetnutzung für {mobile|cellular|cell} Webseiten stetig. Im Schnitt läuft mehr als die Hälfte des gesamten Webtraffic über Smartphones. Das können dir deine Zahlen bei Google Analytics sicher {best|greatest|finest}ätigen. Übrigens zeigt auch Analytics in einigen Auswertungen die Ladezeit einzelner Seiten an.

Das zeigt die Effizienz der bereits implementierten Verbesserungen. Eine Bewertung von {80|eighty} bis {100|one hundred|a hundred} bedeutet, dass bereits die meisten empfohlenen Performanceoptimierungen vorgenommen sind. Ein Wert zwischen 60 und {79|seventy nine} signalisiert viel Spielraum für weitere Tweaks. Alles darunter bekommt die Bewertung low und enthält Verbesserungspotenzial bzw.

Die PageSpeed Insights sind ein Tool von Google

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