SEO | Auswahl einer Domain

SEO | Auswahl einer Domain

SEO Domain NamenEine wichtige Frage ist, unter welcher Domain Ihre Website im Internet registriert sein soll. Damit ist die Webadresee gemeint, die Ihre Nutzer in die Browserzeile in der Form www.domain.endung tippen müssen, um zu Ihrer Website zu gelangen.

Aufbau einer URL

Eine URL setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. So besteht beispielsweie die URL: https://www.shop.umweltschutz.org aus den folgenden Bausteinen

  • https: Netzwerkprotkoll
  • www: Subdomain
  • shop: Subdomain
  • umweltschutz: Domain
  • org: Top-Level-Domain (TLD)

Ideal sind Domainnamen, die kurz und selbsterklärend sind. Nutzer können sie sich leichter merken, und außerdem werden die Websites von Suchmaschinen besser gefunden. Achten Sie darauf. dass der Name nicht so leicht verwechselt werden kann. Sie können einen Markennamen wählen oder aber Schlüsselwörter integrieren, die einen Hinweis auf den Inhalt der Website geben (beispielsweise www.spenden-fuer-umweltschutz.de). Allerdings sind besonders attraktive Namen meist nicht mehr erhältlich. Seien Sie darauf vorbereitet, dass Sie oft eine Weile suchen müssen, bis Sie einen geeigneten noch verfügbaren Namen finden.

Manchmal haben Sie Glück und können einen vergebenen Domainnamen doch noch erwerben. Die Website www.sedo.de bietet beispielsweise Domains an, die entweder sofort kaufen oder für die Sie ein Angebot abgeben können. Das kann ein Weg sein, der Sie doch noch zu Ihrem Wunsch-Namen führt.

Ein Domainnama kann aus Buchstaben, Zahlen und Bindestrich(en) bestehen. Allerdings darf der Bindestrich nicht am Anfang und am Ende der Domain stehen. Sie kann zwichen 1 und 63 Zeichen lang sein. Wenn Sie sich für mehrere Schlüsselwörter im Domainnamen sntscheiden, sollten Sie sichergehen, dass sowohl die Schreibweisen mit als auch ohne Bindestriche noch verfügbar sind, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. SIe sollten beispielsweise www.spenden-fuer-umweltschutz.de und www.spendenfuerumweltschutz.de registrieren.

 Früher war es nicht möglich, Domains mit Umlauten anzumelden. Das ist twar heute möglich, jedoch sollten Sie aus technischen Gründen davon absehen, weil es in manchen alten Browsern und E-MAil-Programmen zu Proplemen führen kann. Sichern sollten Sie sich diese Domain aber dennoch. in unserem Beisüiel sollten Sie also zusätzlich noch die Domains www.spenden-für-umweltschutz.de und www.spendenfürumweltschutz.de für sich registrieren.

Domains sind mit verschiedenen Endungen (Top-Level-Domains oder TLD) erhältlich. In Deutschland ist die TLD .de gebräuhlich, andere Lämder haben ihre eigenen Länderkürzel, international wird oft .com verwendet. Gemeinnützige Organisationen sind dagegen häufig unter .org zu finden. In der letzten Zeit wurden neue TLD eingeführt, um der steigenden Anzahl von Websites im Internet gerecht zu werden. So können Sie Ihre Websites jetzt beispielsweise auch unter .berlin, .gmbh, .shop oder .online registrieren.

Versuchen Sie, Ihren Domainnamen unter der in Ihrem Land gebräuhlichen Top-Leve-Domain zu registrieren (beispielsweise .de). Zusätzlich sollten Sie weitere Top_level Domains registrieren (zum Beispiel .com oder auch  .at und  .ch, wenn Sie in Österreich und der SchweiNutzer ansprechen wollen). Nutzer merken sich oft nicht die richtige Endung zu einem Domainnamen, gerade, wenn es ssich um eine ungewöhnliche Endung handelt.

Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, typische falsche Schreibweisen als zusätzliche Domains zu registrieren. Wenn Sie diese Domains auf Ihrer Website weiterleiten, erhöhen Sie nicht nur die anzahl Ihrer Besucher, sondern verhindern das Wettbewerber die falschen Schreibweisen für sich registrieren und damit Ihre Besucher abfangen.

Ein weiterer Punkt ist, dass Sie beid er Wahl der Top-Level-Domain den Zielmarkt im Auge behalten. Das heißt, wenn Sie Ihre Website in einem anderen Land anbieten oder es für die Zukunft nicht ausschließen, sollten sie rechtzeitig die dort übliche TLD wählen.

Wenn Sie sich für eine Domain entscheiden, achten Sie darauf, dass der Name kein Markenrecht verletzt. Der erste Schritt ist natürlich, den Namen zu googlen. Darüber hinaus gibt es Onlineservices, bei denen erfragt werden kann, ob Markennamen bereits registriert sind. Ein solcher Service ist beispielsweise das DPMAregister. Wenn Sie jedoch ganz sichergehen wollen, sollten Sie einen Anwalt für Markenrecht hinzuziehen.

SEO - Aktualisierungen des Contents

Aktualisierungen des Contents

2Trends kommen und gehen, ständig entsteht neues Wissen, und im aktuellen Tagesgeschehen wird über verschiedene Themen diskutiert. Sie sollten Ihren Content in regelmaßigen Abständen darauf überprüfen, ob er noch aktuell ist und ob Sie ihn ergänzen, erweitern oder überarbeiten können. Das hat den Vorteil, dass Ihre Nutzer lernen, mit aktuellen Inhalten rechnen zu können, und häufiger vorbeikommen. Bei Ratgeber- oder Nachrichtenseiten ist das besonders häufig der Fall. In Perfektion finden Sie es in Blogs, die davon leben, das sie regelmäßig neue Artikel veröffentlichen.

Entgegen verbreitetet Annahmen bewerten Suchmaschinen häufige Veränderungen nicht autoamtisch positiv. Das gilt nur für hochaktuelle Themen - sogenannte News. Bei dieser Art von Inhalten werden aktuelle Ergebnisse weiter oben in den Suchergebnisliste angezeigt. Wenn es sich bei Ihren Themen nicht um News handelt, sollten Sie Aktualisierungen dann vornehmen, wenn es inhaltlich sinnvoll ist, aber nicht extra für Google & Co.

Content-Aktualisierung umfasst also sowohl das Erstellen von neuem Content als auch das Überarbeiten von bestehenden Inhalten. Aber noch ein dritter Aspekt ist wichtig: das Löschen von veraltetem Content. Vielleicht fällt Ihnen das besonders schwer, da Sie schon einmal viel Aufwand hineingesteckt haben. Aber Ihre Website profitiert davon, wenn sie aufgeräumt und aktuell ist, denn es wirkt sich positiv auf Ihre Sichtbarkeit aus. Außerdem wäre es schade, wenn Ihr überarbeitenter Content bei Ihren Nutzern unter all den vielen Seiten und Texten untergeht.


 

 

 

 

Grundlagen von gutem Webdesign

Der Nutzer steht im Web über alles - denn ohne Nutzer machen Websites keinen Sinn. Die wichtigsten Punkte sind Usability, User Experience, Accessibility und Responsive Webdesign.

Usability und User Experience

der englische Begriff Usability steht für Benutzerfreundlichkeit. Der Begriff ist eine Wortschöpfung aus "to use" (benutzen) und "ability" (Möglichkeit).
An dieser Defination stehen Sie schon, dass der Nutzer interagiert mit Ihrer Website, indem er auf Links klickt, sich Inhalte anschaut oder andere Aktionen unternimmt.

Die Internationale Standartdisierierungsorganisation ISO definiert Usability in der Norm DIN EN ISO 9241 wie folgt:
"Usability ist das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimme Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen"
Aus dieser Defination lassen sich die zentralen Aspekte für eine gelungene Usability aböesen:

  • Bestimmte Nzuter: Usability hängt stark von der jeweiligen Zielgruppe ab - es ist sehr wichtig, Ihre Zielggruppe gut zu kennen
  • Bestimmter Nutzungskontext: Usability richtet sich stark nach dem Kontext der Benutzung, etwa der konkreten Zielsetzung der Website sowie der Situation der Nutzer,
  • Bestimmte Ziele: Schließlich sind es immer die Ziele, nach denen Usability beurteilt wird. Wichtig dabei ist, dass Nutzer Ihre Ziele überhaubt erreichen (effektiv), dass der Aufwand nicht zu hoch ist (efifzient) sowie dass sie mit diesem Prozess zufrieden sind.

Usability folgt stets einem grundlegenden Ziel: Orientierung bieten. Im Web können wir nicht wissen, wie groß eine Website ist, wie viele Gliederungsebenen sie hat und wo ich bei einem klick eigentlich herauskomme - bedenken Sie, ich könnte sogar auf einer ganz anderen Website landen!

Konventionen und Faustregeln für gute Usability

In den letzten Jahren haben sich Konventionen herausgebildet, an die sich die meisten Websites halten. Diese Konventionen haben klare Erwartungen geschaffen: Wer auf ein Logo klickt, erwartet, auf die Startseite zurückzugelangen. Geschieht nichts oder etwas anderes, sind die Nutzer verwundert oder sogar verwirrt.
Desiger sind oft zwiegestalten, was Konventionen angeht. Zum einem möchte man seinen Besuchern ein optimales Nutzungserlebnis bescheren. Andererseits möchten Designer aber auch nicht sklavisch an jede Konvention halten, die Ihre Kreativität einschränkt. Denken Sie nur an Links: Müssen Links immer blau und unterstrichen sein, nur weil das eine Konvention ist? Auf vielen Websites würde das nicht wirklich gut aussehen. Sie werden für jede Website selbst entscheiden müssen, an welchen Konventionen SIe sich halten möchten und an welchen Stellen Sie Ihre Kreativität freien Laif lassen. Mein Rat an dieser Stelle: Konventionen sind Ihre Freunde - sie helfen den Nutzern, intuitiv mit einer Website umzugehen. Sie dürfen die brechen, wenn Sie eine wirklich bessere Idee haben - und das sollten Sie testen. Ansonsten sollten Sie Ihre Kreativität nicht auf Kosten der Nutzer ausleben - denn nur, weil eine Website Konventionen folgt, muss sie nicht langweilig sein.

Im laufe der Jahre haben sich für den strukturellen Aufbau von Wbsites eine klare Konventionen herausgebildet. Viele Seiten besetehen aus einem Header oben mit einer Navigation, einem Hauptbereich mit Inhalten, einer Subnavigation (meist linksspaltig. bei Blogs oft rechtspaltig) und einem Footer. Heute sind auch einspaltige Websites häufig anzutreffen, bei denen die Subnavigation in den Header integriert ist.
Komplexe Seiten haben oft drei Spalten - in diesem Fall befinden sich rechts meist Meta-Informationen.

Konvetionen für den header | Steve Krug beschreibt in seinem Standartwerk "Don't Make me Thhink" fünf Elemente seines typischen Header Bereichs. Die Website Kennung findet sich auf westlichen Websites fast immer oben links - eine gute, aufmerksamkeitsstarke Stelle für dieses wichtige Orientierungselement. Meist handelt es sich um ein Logo, um den Wiedererkennungswert einer Marke zu erhöhen.
Ein Button zurück zur Startseite ist ein ganz zentrales Element zur Stärkung des Vertrauens in eine Website - wenn ich mich verirren sollte, kann ich immer an der Ausgansgsüunkt zurückkehren. Standart ist es, die Site Kennung mit der Startseite zu verlinken. Gerade unerfahrene Nutzern könnte dies aber noch nicht geläufig sein. Für diese Zielgruppe bietet sich als an, einen zusätzlichen Link namens "Home oder Startseite" einzubinden.

Die Sektionen einer Seite entsprechen meist Ihrer Haupnavigation. Meist sitzt sie oben oder links. In der Hilflsnavigation können Informationen untergebracht werden, die nicht so wichtig sind, dass sie in die Hauptnavigation gehören - das Impressum oder Informationen über das Unternehmen sind beliebt Beispiele.

Usability und Inhalte

Obwohl Sie als Designer berweits einiges für ein gutes Usability tun können, dürfen Sie sich darauf nicht ausruhen. Gutes Usability hat genauso viel mit den Inhalten zu tun wie mit dem Design. Die wichtigste Faustformel für inhaltlich gute Usability: Lassen Sie alles Unnötige weg. Darunter fallen unnötige Wörter ebenso wie sinnlose Texte a la "Willkommmen auf unserer Homepage. Wir freuen uns dass Sie da sind". Bediensungsanleitungen für Websites werden übrigens auch selten gelesen - sie helfen Ihnen also nicht weiter, wenn Ihre Website nicht per se intutiv ist.

 

 Warum Accessibility wichtig ist - immer

Als Webdesigner werden Sie leider häufig auf Unverständnis stoßen und von vielen Kunden Sätze zu hören bekommen wie "Blinde Menschen gehören nicht zu meiner Zielgruppe" Eine solsche Einstellung ist aus einer ganzen Reihe von Gründen problematisch:

  • Sie ist arrogant, weil sich niemand sicher sein kann, von einer Behinderung verschont zu bleiben.
  • Sie ist kurzsichtig, weil Suchmaschinen bei ihre Indexierung von Inhalten sehr viel mit blinden Nutzern gemain haben.
  • Sie basiert auf der sachlich flaschen Annahme, dass Behinderungen nur einzelne Menschen beträfen, jedoch nicht alltäglich seien. Die letzte Aussage  möchte ich wein wenig erläutern. Wenn ich einmal genau darüber nachdenke, fallen mir sehr viele Situationen im täglichen Leben ein, in denen ich auf die Vorteile des Accessibility zurückgreife. Manchmal stelle ich Text zum Lesen auf "Weiß auf Schwarz". weil mich Schwarz auf Weiß zu sehr blendet - besonders aband ist das der Fall, während ich tagsüber gerne die hellere Variante wähle. Manchmal lasse ich mir den Text per Sparachausgabe vorlesen - sei es, weil ich gerade Auto fahr oder weil ich meine Augen entspannen möchte. Mannchmal kann ich eine Website nut eingeschränkt bedienen . beispielsweise weil ich einen Säugling auf dem Arm halte und mit der anderen Hand auf dem Smartphone einen winzigen Senden-Button aktivieren möchte. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich.

Accessibility hat also nicht nur etwas damit zu tun, behinderten Menschen Zugang zu einer Website zu ermöglichen, sondern auch, seine Nutzer micht Achtung zu behandeln und ihnen die Flexibilität zu ermöglichen, die sie sich von einer Website wünschen. Eine barrierefreie Websites hilft allen Nutzern gleichermaßen.

 

 

Wozu SEO Optimierung

Wozu Suchmaschineoptimierung

Bei einer seriösen SEO Agentur nimmt man sich Zeit um Ihre Seite für Google & CO zu optimieren. Bei Google müssen Sie auch viel Gedult haben, es kann bis zu 12 Monate oder länger dauern bis man die Top Positionen mit den gewünschten Keywords erreicht hat. Da Google mehrmals im Jahr den Algorithmus verändert muss das ganze Jahr Optimierung betrieben und beoabachtet werden.

Wir als Webagentur haben uns jahrelang mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Suchmaschinenoptimierung Niemand kann Ihnen Platz 1 in Google versprechen. Bitte fragen Sie nicht danach! Ich versuche Sie so weit wie es möglich ist, nach oben zu bringen!


Google NEWS: Pagerank ist TOT - Alle Seiten haben jetzt Google PR 0
Laut Google soll die Abschaffung des Visible PageRanks dazu beitragen, im komplexer gewordenen Internet Verwirrung über die Bedeutung dieser Kennzahl zu vermeiden.


Für jeden Kunden braucht es Zeit für eine richtige Analyse und Optimierung der Internetseite, deshalb nehmen wir nur eine begrenzte Anzahl an Kunden auf. Somit können wir gewährleisten das bestmöglichste Ergebnis für jeden einzelnen Kunden zu erzielen. SEO Agentur Tirol - PC-DIDI - Mehr Seitenbesucher auf Ihrer Homepage

 Es fängt mit SEO URLS an weiter über die Linkstruktur - Menüpunkte - Beschreibung H1 - H6 Überschriften, einer sitemap.xml für google damit diese auch richtig von google indexiert werden kann.

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Über 90% der Besucher kommen von Google Die Suchmaschine Google ist mit über 90% Anteil aller Suchmaschinen die klare Nummer 1 am deutschsprachigen Markt. Wer Suchmaschinenmarketing für sich nutzen möchte, kommt an Google nicht

Mobile-frindly ab 21 April 2015 neuer SEO Ranking Faktor bei Google. Wird Ihre Homepage für Mobile Geräte wie Handys oder Tablets korrekt dargestellt. Das neue Google Update kommt und es werden viele Websites die nicht Mobil korrekt angezeigt werden im Suchranking abstürtzen.

MOBILE SEO RANKING FAKTOR

Suchmaschinenoptimiertung kurz SEO ist das um und auf im Internet Marketing.

Unser Schwerpunkt liegt im Aufbau SEO Optimierten Internet Seiten vom Start weg. Damit wird garantiert das Google schon beim ersten Besuch die neue Seite mit den richtigen Keywords indexiert und in den Suchergebnissen positiv mit den richtigen keywords reiht.

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Die Häufigsten SEO-Fehler

Über eine aktuelle Studie von 450 Mio. Webseiten und 100.000 Webpräsenzen wurden die häufigsten SEO Fehler zusammengetragen. Dazu wurden 40 Prüfkriterien hinsichtlich der Crawlbarkeit, der verwendeten Webtechnik und SEO Optimierung GoogleOnPage vewendet und über einen "Dringlichkeitsfaktor" gewichtet. Dabei kam erwartbar Erschreckendes zutage. So sind fast 17% der getesteten Domain falsch konfiguriert und über 33% haben interne fehlerhafte Links und führen zu 4xx- oder 5xx-Fehlerseiten.

Über 10% haben Formatierungsfehler oder falsche Seiten in der Sitemap. Noch erschreckender sie wohl die Ergebnisse der inhaltlichen Prüfungen. Fast zwei Drittel der Seiten weisen doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf und über 73% enthalten deutlich zu wenig lesbare Worte. Weiterhin fehlen bei fast zwei Drittel (63,3 %) H1-Überschriften. Da wundert es auch nicht, dass fast ein Viertel der Seiten noch immer zu lange Ladezeiten haben. fazit: die Websitepflege und die Sicherstellung von Basisanforderungen scheinen für viele Unternehmen wohl weiter als nicht lohnender Kostenfaktor gesehehn zu werden - oder es fehlt schlicht und einfach an grundlegendem Wissen des Webseigners.

 

SEO HILFE für die eigene Website

 

Onpage-Faktoren für Bilder

In welchem Ordner wird das Bild geladen? Diese Frage hängt auch mit dem Dateinamen zusammen. Grundsätzlich gilt: Beides sollten sprechende Namen sein, auch der der Rankingfaktor "Dateiname" seit Jahren an Gewichtung verliert. Die Bilder sollten, wenn möglich, in einem "Kategorie-Ordner" abgelegt werden. Also zum Beispiel: "opel.jpg" im Ordner "autos/".
Nach dem Upload erhält das Bild eine feste URL, unter der es im Web gefunden werden kann. Diese URL ist sehr wichtig für den weiteren Prozess und das gesamte Thema Bilder-Seo. Zu dem Bild unter dieser Bilder-URL sammelt Google im Folgenden nun weitere Informationen. Vorrangig geht es dabei um "Relevanz" (was ist auf dem Bild zu sehen?) und " Pouplarität" (wie beliebt ist das Bild?)
Beim Enbetten eines Bildes in eine (HTML-) Website entstehen zahlreiche weitere Signale, die Google detailiiert auswertet. Ob das Bild als <img..> oder <picture...> eingebunden wird, spielt (bislang) keine Rolle. Wichtiger ist dabei eher, dass man die Breite und Höhe des Bildes angibt (with und high), damit die Website bereits aufgebaut werden kann, während das Bild noch geladen wird.

Backlinks sind nach wie vor sehr wichtig für das Ranking

Stone Temple hat vor kurzem eine neue Studie publiziert, in der der Einfluss von Backlinks auf das Ranking untersucht wurde. Die Analysen wurden so bereits 2015 und 2016 durchgeführt und der Modellvergleich mit den aktuellen Ergebnissen legt den Schluss nahe, dass Links noch immer ser wichtig für sehr gute Rankings sind. Die auf 6.0000 Suchabfragen bassierenden Ergebnissen wurden über die Studien hinweg stabil gehalten, um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Diese zeigte das auch, so die Studienersteller, dass die Bedeutung über die betrachten Jahre relativ gleich blieb. Für die Jahre 2016 und 2017 wurde die Zahl der Suchabfragen sicherheitshalber auf 16.000 erhöht, um den Einfluss der Linkerosion für ältere Seiten etwas abzumildern. Das Besondere an der Studie ist, dass sie die (mathematische) Vorgehensweise erklärt und nicht, wie leider oft üblich, im Dunklen lässt.

Die Studienersteller weisen darauf hin, dass Google ihre Meinung nach vor allem nach den Pinguin-Updates (gegen schlechtes SEO) mittlerweile sehr gut darin geworden ist, schlechte Links zu erkennen und nicht mit ub due Bewertung einfließen zu lassen. Den 'übrigen', guten Backlinks müsste man daher nicht ihre Bedeutung nehmen.

Suchmaschinenoptimierung ist mit viel Arbeit, Erfahrung und etwas Risiko verbunden, daher darf und muss SEO etwas kosten, um nicht beim nächsten Google Update umzufallen und von Google abgestraft zu werden (siehe Penguin Penalty ). Denn wenn eine Webseite abgestraft wird, ist der Weg aus diesem Penalty nicht nur lang, sondern mühselig und ein Vermerk ist ebenfalls mit dabei.

Google SEO

Zusätzlich zu Googles restriktiver Einhaltungspolitik der Webmaster-Guidelines kommt hinzu, dass die Elemente, die für ein Ranking beeinflussend sind, immer vielfältiger werden - schätzungsweise 200 Faktoren wirken sich beim Suchmaschinenmarktführer aktuell auf eine Platzierung aus, die dieser selbstverständlich nicht alle verrät.

Optimierung

Ob eine Optimierung aber wirklich in dem Sinne erfolgreich ist, dass Sie mehr Kunden gewinnen und daher mehr Umsatz generieren - möglichst zu überschaubaren Kosten und damit auch - mehr Gewinn erzielen, hängt nicht nur von der Optimierung allein ab, sondern auch davon, ob der gewonnene Besucher bleibt und die gewünschten Handlungen durchführt; also z. B. im Shop einkauft, eine Anfrage stellt oder sich zu einer Community anmeldet etc. Mein Eindruck und meine Überzeugung sind, dass sich Linkbuilding 2015 und auch in Zukunft nicht mehr um Google-Linkakquise dreht, sondern getrieben ist von dem Gedanken, wie man seinen zielgerichteten, hochwertigen Inhalt einer sich dafür interessierenden Leserschaft aktiv anbieten kann. Sollte Ihnen das nun alles etwas Spanisch vorkommen und Sie weder die Geduld noch das Wissen und die Zeit für eine Suchmaschinenoptimierung aufwenden wollen, dann helfen wir Ihnen gerne dabei, Ihre Homepage mit SEO nach vorne zu bringen. Mithilfe einer Keywordanalyse finden wir heraus, welche Begriffe die wichtigsten für Ihre Zielgruppe sind und optimieren die Website darauf, damit Sie langfristig bei Google und anderen Suchmaschinen ganz oben stehen. Alle Bestandteile einer vollständigen SEO-Analyse bieten wir Ihnen auch einzeln an. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn in Ihrem Online-Shop bereits spezifische Probleme aufgetreten sind, die analysiert und behoben werden sollen.

Performance-Ladezeit

Performance: Ladezeiten im Griff

Zu guter Usabillity und Accesibility gehören auch möglichst kurze Ladezeiten. Nutzer sind im Internet eher ungedultig und haben wenig Verständnis für langsame Websites. Zum Glück gibt es einige Techniken, die Sie zur reduzierung der Ladezeit einsetzen können. Performance ist daher ein fundumentaler Bestandteil der User Experience.

Performance als Designer-Entscheidung

Um der immer steigenden Bedeutung von Performance rechnung zu tragen, hat der Web-Entwickler Tim Kadlec die Idee des Performance-Budgets vorgeschlagen. Dabei geht es darum, performance-relevante Messwerte möglichst früh im Projekt als zentrale Aspekte zu definieren - jede Design-Entscheidung hat Auswirkungen auf die Wesite-Performance. Damit vermeiden Sie, Performance nur ganz am Ende eines Projektes in den Blick zu nehmen, wenn viele relevante Entscheidungen bereits getroffen wurden.

In der Praxis kann das si aussehen, dass Sie einen festen Richtwert festlegen, der nicht überschritten werden darf. Es gibt verschiedene Möglichekeiten, ein Performance-Budget zu definieren:

  • bassierend auf dem Browser: Dieser Seite soll die Gesatmtgröße von 400 Kb nicht überschreiten und maximal 15 Requests azsführen.
  • bassierend auf der User Experience: Unsere Seite soll eine Ladezeit von unter 1,5 Sekunden (bei DSK 16.000) haben.
  • bassierend auf dem Wettbewerb: Unsere Seite soll 20% schneller laden als die unserer Mitbewerber.

 Sinvoll ist es auch, das Performance-Budget in kleinere Bausteine zu unterteilen. So können Sie beispielsweise festlegen, das alles eingesetzen Webfonds zusammen maximal 100 Kb groß sein dürfen.
Der Vorteil eines performance-Budgets liegt darin, dass Sie die Auswirkungen von Design- und Content-Entscheidungen auf die Performance möglichst früh diskutieren können. Soll ein neues Feature eingabut werden (z.B ein weiteres Carousel), das die festgelegte Grenze überschreitet, muss optimiert werden oder ein anderes Feature weichen. Damit wirken Sie dem Phänomen des >Creep< entgegen. Im Laufe der Zeit werden immer wieder neue Funktionen eingeführt . nach und nach geht damit die Performance in den Keller.