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Ein großer Teil der Relevanzbewertung eines Dokuments basiert auf der hypertextuellen Analyse der Linkstrukturen. Optimierung auf den einzelnen Seiten stellen daher nur eine Seite der Medaille dar. Die Offpage-Optimierung folgt demzufolge im Optimierungsprozess den Arbeiten innerhalb der einzelnen Webseiten. Die Einflussnahme ist hier natürlich in einigen Bereichen geringer, da Faktoren mitspielen, die außerhalb der Reichweite des Webautors liegen.
Dennoch ist die Beachtung und Optimierung bestimmter Umgebungsbedingungen entscheidend für ein gutes Ranking. Und besonders bei der Wahl der Dateinamen und sonstigen strukturellen Entscheidung werden häufig Fehler gemacht, die eine Abstufung der Gewichtung zur Folge haben. Webserver und Restriktionen Zunächst fasse ich den Fokus allerdings etwas weiter. Eine Webseite ist nach der Onpage-Optimierung nicht automatisch online. Dazu ist ein Webserver erforderlich, der ständig im Internet für die Anfragen von Clients zur Verfügung steht. Die Wenigsten Webautoren, selbst die wenigsten Firmen oder Organisationen, haben einen eigenen Webserver in ihrem Keller. Daher ist die Frage nach dem richtigen Webhosting durchaus von entscheidender Bedeutung. Webhosting Die Kosten für die Anschaffung und den Unterhalt eines eigenen Webservers inklusive der nötigen Verbindung zum Internet sind selbst bei den meisten großen Firmen nicht rentabel. Nicht umsonst bauten große Webhosting-Anbieter in den letzten Jahren ihre Rechenzentren weiter aus. Bei der Wahl des Servers, auf dem die Website "beheimatet" sein soll, sind bestimmte Faktoren zu berücksichtigen, die in Bezug auf Suchmaschinen eine grundlegende Rolle spielen. Meist ist neben dem lückenhaften Basiswissen in Sachen Webhosting der Geldbeutel das bestimmende Kriterium für die Auswahl eines Angebots. Während das Basiswissen mit gezielter Lektüre und Weiterbildung relativ leicht zu vervollständigen sein sollte, ist dies bei dem Geld in aller Regel nicht der Fall. Privatanwender, Vereine oder auch kleinere Unternehmen entscheiden sich daher meist für ein einfaches "Webhosting-Paket". Auf einem betreuten Webserver wird dabei eine bestimmte Menge an Platz zur Verfügung gestellt. Oft erhält man eine bis drei Domains kostenlos zur Registrierung hinzu. Erscheint das Angebot nach außen hin zwar als eigenständige Webpräsenz, handelt es sich technisch gesehen jedoch meist um einen virtuellen Webserver. Das bedeutet, die Websites anderer Kunden liegen sozusagen auf der gleichen Festplatte und werden von dem gleichen Server verwaltet. Dies kann insbesondere Auswirkungen haben, wenn die gesamten IP-Adressen seitens der Suchmaschine gesperrt werden. Um diesesm Problem aus dem Wege zu gehen und um insbesondere bei aufwendigen dynamischen Webräsenzen mehr Unabhängigkeit oder Freiheit zu besitzen, besteht die Möglichkeit, einen gesamten Server anzumieten, In Online-Foren wird dieser oftmals auch als Root-Server bezeichnet, weil man als Kunde der alleinige Administrator (root) ist. Allerdings setzt diese Form voraus, dass sich der Kunde mit der Pflege eines Webservers auskennt. ein anderes Angebot sind die sogenannten Managed-Server. Hier wird nach wie vor ein eigener Webserver angemietet. Allerdings wird die Wartung und Pflege als Dienstleistung mitgekauft. Der Preis ist hier natürlich um einiges höher. |